Hier sind alle Konzerte und sonstige Beiträge von und über TonArt e.V.,  Wolfenbüttel, sowie das Prinzenpalais zusammengestellt, die bei youtube ohne weitere Anmeldung zu finden sind.
Falls Ihnen ein Konzert besonders gefällt bitten wir um einen Beitrag für die Künstler:

TonArt e.V. IBAN DE32250500000009098021
(Statt Eintritt. Nicht als Spende absetzbar.)

Sa, 26. November, 19:00 Uhr,

Prinzenpalais

 

Marina Baranova, Klavier

Christian Gundtoft, Grafik Performance

 

Ein Gemeinschaftsprojekt von TonArt e.V. und Kunstverein Wolfenbüttel e.V.

Video des ersten Teils

00:00 Begrüßung durch Dr. Ulrich Thiele - TonArt e.V.

02:30 Dream Bloch

03:55 Carol of the Homeless Children Debussy / Baranova

07:18 Meanwhile in the Past Baranova

09:42 Dance of the Silvan Dew Drops Frid

11:07 Motivation zu dem Konzert und Album "White Letters"- Marina Baranova

15:25 There´s Always Tomorrow Bach/Marks / Baranova bis 16:43 leider übersteuert

16:12 Carol of the Birds Chaminade / Baranova

20:40 Jeu d´Enfants Wertheim

22:20 With Mother Bloch

24:45 Make a Wish Baranova

26:56 Christmas Oratorio Saint-Sans/Baranova

33:20 Carol of the Bells (Chanson de Noel) Yushkewitch - Video Damian Marhulets

35:30 Erläuterung Heimat - Baranova

37:40 Homeland Baranova - Video Baranova

 

Video des zweiten Teils

Grafik Performance von Christian Gundtoft

00:35 Leviathan Town

03:23 The Rain Spirits’ Realm

05:02 Islands Adrift

06:57 Constellation Machine + In Limbo of Dreams Unresolved

11:50 The Rainbow Bridge

16:00 Motivation und Zusammenhang mit Wolfenbüttel

19:08 No-Fairies Forest

25:28 Vorstellung Sängerin Line Bøgh

28:35 Polar Zone aus dem Album "Constellation Machine" Damian Marhulets

Mit phantasievollen Kompositionen aus ihrem ‘Atlas of Imaginary Places, sowie neuen Werken, die die Zeit des Jahreswechsels aus jüdischer Spiritualität interpretiert,  lädt Marina Baranova das Publikum ein, eine mysteriöse Welt zu erkunden, in der Geschichtenerzählen, Bilder und Musik zu einem alternativen Hörerlebnis zusammenfließen. Unterstützung erfährt sie dabei  durch ein Experiment mit Hilfe moderner Beamertechnik:

Im Rahmen einer innovativen Performance wird das Publikum live die Entstehung visueller Fantasien erleben, die Christan Gundtoff vor unseren Augen erstehen lassen wird, angeregt durch Marina Baranovas musikalische Kreationen.
Begonnen hat es in ihrer Kindheit, als sie mit ihren aufgeschlagenen Märchenbüchern am Klavier saß, um die Bilder, die sie sah, in Klangwelten zu übersetzen.  Und schließlich überließ sie ihrer Vorstellungskraft sogar ganz das Ruder. Dafür arbeitete sie mit dem dänischen bildenden Künstler Christian Gundtoft und dem ukrainischen Schriftsteller Volodymyr Kompaniet zusammen, um mehr als nur ein Album zu konzipieren.
 „Ich wollte dieses alternative Hörerlebnis schaffen“, erklärt sie, „unterschätze niemals die Kraft des Vorstellungsvermögens - gerade jetzt, mehr denn je, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass dieser Schatz in uns wohnt.“
Zu erleben ist ein Live Act bei dem Zeichnungen und Animation eng verbunden mit der Musik auf die Bühne projiziert werden. Alles wird in den zeitlichen Verlauf der Komposition eingepasst. um damit Thema und  Emotion der Musik an  Ort und Stelle  zu  folgen.

 

Es ist soweit! - als Höhepunkt und Abschluss der „Musikalischen Tastenreisen“  präsentierte Marina Baranova am 13.11.2022 den neu restaurierten Hammerflügel von 1815 aus der Werkstatt des Wiener Klavierbauers Martin Seuffert. 

Nachdem das von Beethoven persönlich empfohlene Instrument von der Firma Piano Palme (Friedberg) erfolgreich restauriert wurde, gefördert von Mitteln des Zukunftsfonds Asse, konnte er durch die Hammerflügel-Spezialistin Marina Baranova (Hannover) mit Werken der damaligen Zeit vorgestellt werden.

Dabei wurden auch frühere und spätere Instrumente zum Vergleich gespielt, um die Besonderheiten des Martin Seuffert Flügels aufzuzeigen. Das Konzert wurde gefilmt. Der Aufruf der Filme ist den einzelnen Programmpunkten hinterlegt:

1 Begrüßung - Motivation zum Kauf des Instruments

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791), Sonate F- Dur KV 332, Dettmer Tafelclavier (1805)

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827), Sonate ‚Waldstein‘, Nr. 21, op. 53, Hammerflügel Seuffert (1815) und Müller (1825)

Johann Nepomuk Hummel (1776 – 1837), Pot Pourri op. 53, g-moll, Hammerflügel Seuffert (1815) und historische Gitarre

5 Robert Schumann (1810 – 1856), Faschingsschwank aus Wien op. 26, Müller (1825) und

6 Young Chang (modern)

7 Zugabe Kravchuk - Gitarre 

Ausführende: Marina Baranova, Klavier; Yaroslav-Volodymyr Kravchuk, Gitarre; Alina Rossoshanska, Klavier

George W. Dettmer - Tafelklavier 1805;  Martin Seuffert -  Hammerflügel Wien 1815; Mathias Müller - Hammerflügel Wien - Graz 1825

 

Weltweit gibt es nur noch zwei weitere Instrumente diesen Typs, eines in der privaten Sammlung von Robert Brown (Österreich) und eins in der Frederick Collection in Massachusetts. Jedoch ist auch von dort berichtet worden, dass dieser Flügel derzeit nicht spielbar ist, sodass die Kulturinitiative TonArt den weltweit einzigen spielbaren Flügel aus der Werkstatt von Martin Seuffert besitzt. Der Wiener Klavierbauer hat die große geschichtliche Bedeutung, dass er zu den Pionieren des aufrechten Klaviers zählt, wie wir es heute kennen – wenn diese Instrumente damals auch eher eine Pyramiden- oder Giraffenform hatten.

Der Musikverein TonArt im Prinzenpalais ist dem Zukunftsfonds Asse sehr dankbar, dass mit Hilfe seiner Unterstützung eine ‚Lücke‘ im Bestand seiner Instrumentensammlung geschlossen werden konnte: nach Erwerb und der Restaurierung eines sehr seltenen Hammerflügels aus dem frühen 19. Jahrhundert, der die Zeit der Klassik repräsentiert, wird dieses Instrument jetzt als Höhepunkt der „Musikalischen Tastenreisen“  vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Ausstellungsprojekt, das in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Museum Wolfenbüttel vom Verein Kulturstadt Wolfenbüttel e.V. und der Kulturinitiative TonArt e.V. durchgeführt wurde. Außerdem bedanken wir uns für die Unterstützung durch das Förderprogramm 'Niedersachsen dreht auf' zur Kompensation von Corona-bedingten Einnahmeausfällen.

Samstag, 19. Juni 2021

Garten der Stadtjugendpflege

Unser erstes Open Air Konzert mit der Stadtjugendpflege. 

Stream: https://youtu.be/I-Xw8wb36cc

19:00 h Wiebke Seifart
(Singer, Songwriter)

20:00 h Band SOBI 
(Indie, Folk, POP)

Sobini Böhm, Jacob Stentifort, Jan Jakob Ewert, Emanuel Nicolas

Für die in London aufgewachsene Singer-Songwriterin SOBI war Musik schon immer ein wichtiger Teil ihres Lebens. Musik ermöglichte es ihr, sich auszudrücken und ihre Schüchternheit zu überwinden. So begann sie im zarten Alter von 16 Jahren, eigene Songs zu schreiben und zu performen.

Sie spielte seitdem mehrere Tourneen, um sich in Großbritannien und Deutschland einen Namen zu machen.
SOBI erzählt in ihren Songs Geschichten. Geschichten von Begegnungen und Beziehungen, schönen und traurigen Erlebnissen, dunklen Momenten und positiven Wendungen. Hoffnung kann der
Schlüssel sein, Traurigkeit zu heilen und das drückt die Sängerin, Gitarristin und Komponistin in ihren Songs aus.
“Meine Lieder sollen Menschen, die über ihre Identität, ihre Rolle in der Gesellschaft und in Beziehungen unsicher sind, Mut machen” , sagt SOBI und stellt heraus, dass jeder zu seiner Individualität, seinen Stärken und Schwächen stehen und sich nicht mit anderen vergleichen sollte.

Die Veranstaltung hat, nach Regenschauern, bei schönem Wetter im Hof des Prinzenpalais stattgefunden. Der Stream steht noch einige Zeit zur Verfügung. 

https://youtu.be/Yz1p-Bf3R00

 

Sa, 5. Juni, 19:00 Uhr, Hof des Prinzenpalais,

Magie des indischen Raga 

Matyas Wolter -Sitar, Arup Sengupta - Tabla

Pulsar Trio: Jazz - Fusion - Weltmusik

Beate Wein - Klavier, Matyas Wolter - Sitar, Aaron Christ - Percussion

 

Sitarklänge, Piano und Schlagzeug erklingen im Innenhof des Prinzenpalais für Live-Publikum! Mit dem traditionellen indischen Programm, das wieder wie gewohnt mit einem Programmblock moderner Fusion-Klänge kombiniert wird, ist die Kulturinitiative TonArt zu einem Konzertangebot mit echter Publikumspräsenz zurückgekehrt! Im Innenhof des Prinzenpalais wurde ‚Magie des indischen Raga‘ mit dem bekannten Sitaristen Matyas Wolter und  Arup Sengupta an der Tabla, sowie dem Pulsar Trio, geboten, in dem sich Matyas Wolter, Beate Wein, Klavier und Aaron Christ, Schlagzeug, zum Jazz-Fusion-Weltmusik- Ensemble zusammenfinden.

Im Frühjahr 2007 trafen der Sitarspieler Matyas Wolter und die Pianistin Beate Wein musikalisch aufeinander. Näher kennengelernt haben sie sich in Kolkata bei Wolters jährlichem Indienbesuch. In Potsdam starteten sie die ersten Versuche, die Sitar und das Klavier miteinander zu kombinieren.
Aaron Christ gesellte sich nicht viel später hinzu und das Trio war perfekt. Was sie verband, war die Lust zu experimentieren, die Spielfreude und der Wagemut. Die einzigartige Besetzung mit Matyas Wolter an der Sitar und Surbahar, Aaron Christ am Schlagzeug und Beate Wein an Flügel & Bassnovation bringt eine ganz einzigartige Textur und Klangästhetik hervor. 
Vor 13 Jahren gegründet, feierte das Pulsar Trio unlängst sein 500. Konzert in Originalbesetzung. Dieses eindrucksvolle Jubiläum ist Anlass für ein (Ende 2021 erscheinendes) Album und eine weitere internationale Tournee, die von Potsdam über El-Kef bis Kathmandu führt. Schon in den vergangenen Jahren war die Band erfolgreich rund um die Welt unterwegs. Sie triumphierte auf der Bühne des berühmten britischen Glastonbury-Festivals, versetzte das kultige Fusion-Festival in Trance und begeisterte beim psychedelischen Burg Herzberg-Festival.

Zu den Lehrern des Tabla-Virtuosen Arup Sengupta gehörten Sri Subhen Chatterjee aus Kalkutta und  Pandit Swapan Chaudhuri. Er hat auf zahlreichen CDs Tabla gespielt, in Aufnahmen für verschiedene Radiosender wie den BR Bayerischer Rundfunk, WDR Westdeutscher Rundfunk und für BRF Belgisches Radio. Er ist er einer der gefragtesten Tabla-Begleiter in Europa und trat in vielen Ländern auf, aber auch in Indien und den USA. Er hat als Interpret der klassischen indischen Musik hat er bereits einige der besten Musiker Indiens begleitet, darunter Kala Ramnath Purbayan Chatterjee, Kushal Das, Partha Chatterjee, Rajeeb Chakraborty Sangeeta Shankar und viele mehr sowie erfahrene westliche Interpreten der klassischen indischen Musik wie Ken Zuckerman, Al Gromer Khan, David Trasoff, Stephanie Bosch.
Video made by Kulturinitiative TonArt e.V.

https://www.youtube.com/watch?v=yn3eKkuTo0c

Freitag, 28. Mai,  
19:00 h Festsaal des Prinzenpalais

 

Band Jan Jakob (Funk, POP)

 

19:00 h Grandma Go.  

20:00 h Band Jan Jakob 

Musik wie eine Reise im Wohnmobil mit deinen besten Freunden, Jack Johnson und Johnny Cash. Entspannt. Komfortabel. Für alle Bedürfnisse ist gesorgt. Draußen fegt eine interessante Landschaft nach der anderen an dir vorbei und wenn du von der Schönheit übermannt wirst, hältst du an und verweilst. Jetzt ist erstmal Brotzeit. Aber wie bei allen Abenteuern gibt es immer wieder Überraschungen und Herausforderungen. Doch genau hier merkt der geübte Abenteurer, dass wirklich für alles gesorgt ist, denn dein Reiseführer Jan Jakob hat längst das Steuer in die Hand genommen.

Jahrelanger Klavierunterricht als kleiner Pimpf, haufenweise Harmonielehre als Musikstudent - aber geht es nicht eigentlich darum, das rauszulassen, was sowieso raus will? Seine Songs erzählen. Vom Reisen. Von Langeweile. Vom Verliebtsein. Von Gott - und was der mit Leben und Tod zu schaffen hat. Von Sorgen. Vom Feiern. Du hörst Jan Jakob kurz vor dem Schlafengehen und entschließt dich spontan, noch einmal wie verrückt durchs Schlafzimmer zu tanzen. Vielleicht greifst du aber auch nach Omas abgewrackter Klampfe auf dem Dachboden. Zwei Saiten fehlen. Egal.
Video made by Kulturinitiative TonArt e.V.

25. April, aus dem Prinzenpalais

Livestream:

 https://youtu.be/yWx4kVFmzMU

Wir bitten um einen Beitrag für die Künstler: TonArt e.V. IBAN DE32250500000009098021 (statt Eintritt. Nicht als Spende absetzbar.)

 

Gilad Katznelson, Hammerflügel (Müller 1825)

Virtuose Tastenklänge

 

Robert Schumann (1810-1856)

Impromptus op. 5 sur une Romance de Clara Wieck

Carl Czerny (1791-1857)     .

Sonate nr. 11 op. 730 in Des-dur

-       Allegro agitato con spirito

-       Adagio

-       Scherzo - Molto Allegro

-       Allegretto con anima

Frederic Chopin (1810-1849) .

Mazurka op. 17 no. 4 in a moll - Lento ma non troppo

Franz Schubert (1797-1828) / Franz Liszt (1811-1886)

Zwei Lieder (Komponiert von F. Schubert) 

für das Pianoforte übertragen von Franz Liszt

Der Lindenbaum - S.561/7

Ave Maria - S.558/12

Sigismund Thalberg (1812-1871)

Barcarolle op. 60

 

Gilad Katznelson bringt den Hammerflügel mit ungewöhnlicher Sensibilität zum Klingen. Mit Werken von Schubert/Liszt, Schumann, aber auch Czerny und Thalberg zeigt er das Fortepiano in neuem, ursprünglichen Licht!  

“Wie Katznelson, 1990 in Israel geboren,... ...in seinem Spiel eine ganz selten zu hörende Mischung aus präzisem und zugleich höchst sensiblem Anschlag hören ließ, wie er Gefühle und Stimmungen der Romantik in den Raum zauberte, ohne auch nur einmal ins Pathos abzugleiten, das war Klavierkunst auf höchstem Niveau…” - So hat die Fachpresse den jungen Pianisten Gilad Katznelson beschrieben.

Seit seinen ersten Studienjahren, steht die Aufführungspraxis des 19. Jahrhunderts im Mittelpunkt seiner musikalischen Tätigkeit. Seine Begegnung mit dem weltbekannten Experten für historische Aufführungspraxis Prof. Jesper Christensen hatte einen großen Einfluss auf seine künstlerischeEntwicklung. Durch historische Textquellen und Tonaufnahmen von den größten Pianisten des 19. Jahrhunderts wie Moriz Rosenthal, Raoul Koczalski und Sergei Rachmaninov versucht Gilad Katznelson die höchste Präzision in den historischen Aspekten zu erreichen.

Video made by Kulturinitiative TonArt e.V.

Kritik_WF-Zeitung_2021.04.27
Kritik von R
2021.04.27_Kritik_Katznelson_WZ.pdf
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24. April, aus dem Prinzenpalais

Livestream:

 https://youtu.be/yWx4kVFmzMU

Wir bitten um einen Beitrag für die Künstler: TonArt e.V. IBAN DE32250500000009098021 (statt Eintritt. Nicht als Spende absetzbar.)

 

NACHT UND TRÄUME

Franz Schubert (1787-1828) in neuem Licht mit Sylvia Ackermann - Hammerflügel und Vanessa Porter - Percussion

 

Du bist die Ruh op. 59 Nr. 3

Text: Friedrich Rückert

Sonate G- Dur op. 78 Komponiert 1826

Molto moderato e cantabile

Andante

Menuetto – Trio – Menuetto

Nacht und Träume op. 43 Nr. 2

 

Vanessa Porter ist eine New-Comerin der Perkussions-Szene und hat in London und Stuttgart studiert. Sie ist Gast auf vielen nationalen und internationlen Festivals und spielt in ihren Ensembles ‘ Vanessa&Jessica Porter Duo’ und ‘Daidalos Percussion-Quartett’.

“Nacht und Träume” - Hammerflügel meets Percussion ist ein außergewöhnliches Projekt, in dessen Mittelpunkt Werke von Franz Schubert stehen. Zu Liedern von Schubert und seiner späten G-Dur Sonate improvisiert Vanessa Porter mit Vibraphon, Trommel und Bells. Dabei entstehen ungewohnte Klangwelten und neue Hörweisen.

Video made by Kulturinitiative TonArt e.V.

21. März 2021, Prinzenpalais 

Live Stream https://youtu.be/fFDOl9lM4J8 

 

Anders Muskens – Clavecin Royal (1785) , Tangentenflügel (1790)

Programm und Kritik im Anhang

 

Der kanadische Fortepiano-Spezialist kombiniert Sonaten von W.A. Mozart mit Sonaten von C.P.E. Bach in Verbindung mit eigenen Improvisationen im Stil der Zeit.

Dabei kann er auf intensive Studien zur musikalischen Rhetorik der Frühklassik zurückgreifen, die auch Thema seiner Promotionsstudien an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen sind.

Anders Muskens, Leiter des Neuen Mannheimer Orchesters, hat sich als Komponist und Solist der historisch informierten Aufführungspraxis weltweit einen Namen gemacht. 

Er absolvierte einen Master in historischer Aufführung am Royal Conservatoire von Den Haag unter Dr. Bart van Oort und Petra Somlai für Fortepiano, Fabio Bonizzoni und Patrick Ayrton für Cembalo und schloss seine Masterarbeit über rhetorische Praxis in der Musik des späten 18. Jahrhunderts ab. 

Video made by Kulturinitiative TonArt e.V.

2021.03.21 Programm
2021.03.21_Programm-Kritik.pdf
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20. März 2021, Prinzenpalais,  

Live Stream https://youtu.be/oIj9XBPbSyc

 

Dichterliebe - von der Klassik zur Frühromantik
Darina Ablogina - Traversflöte (historisch)

Anders Muskens - Mathias Müller Hammerflügel (1820 aus der Instrumentensammlung TonArt)

Programm, Kritik und Erläuterung zu "Trockne Blumen" im Anhang

Von Beethoven zur Welt der Frühromantik - in Solowerken und Duetten auf Flöte und Hammerflügel spiegelt sich der emotionale Subjektivismus des frühen Bürgertums. Die Entfaltung des romantischen Erlebens ist von Beethovens Werken über Schuberts ‘Trockne Blumen’ und Mendelssohns ‘Lieder ohne Worte’ bis hin zu Chopins Nocturnes zu erleben.

Video made by Kulturinitiative TonArt e.V.

Programm-Kritik-Kommentar Trockne Blumen
2021.03.20-Programm-Kritik-Kommentar.pdf
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Julia Schneider am 25.09.2020 im Prinzenpalais. Unser Auftakt für Jüngere.


Yellow - Coldplay I Jush

 

Lay me down - Sam Smith | JUSH

Video made by Julia Schneider.

 

Musikfest Schubertiade und Tango

Prinzenpalais Wolfenbuettel Sommerfest 11.07.2015

Vielen Dank an Sebastian Berger, der diese Ausschnitte für uns zu einer lebendigen Übersicht über das Sommerfest zusammengefügt hat. Video made by Kulturinitiative TonArt e.V.

Rondo favori (Ulrich Kallmeyer)

Premiere des Stückes "Rondo favori" Klavier zu vier Händen / Piano duet von Ulrich Kallmeyer

 

 

Video made by Kulturinitiative TonArt e.V.

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