Konzerte 2021

Liebe Freunde von TonArt,

bei den nur wenigen Konzerten, die wir im letzten Jahr durchführen konnten, und der Mitgliederversammlung haben wir uns sehr über die uns entgegengebrachte Wertschätzung gefreut.

In diesem Jahr wwerden wir nicht nur von der Stadt Wolfenbüttel unterstützt, sondern auch durch das Programm "Niedersachsen dreht auf". Durch dieses Programm erhalten die Künstler eine anständige Gage auch bei wenigen Besuchern oder auch bei Ausfall des Konzertes.

Durch zusätzliche Förderung der Stadt Wolfenbüttel sind wir außrerdem in der lage die Konzerte als Livestream zu übertragen.

 

Wir freuen uns auf unser nächstes gemeinsames Konzerterlebnis

 

Bleiben Sie gesund

Ihr TonArt-Team 

Das Programm 2021 ist erst einmal nur auf unserer Startseite und die durchgeführten und aufgenommenen unter  TonArt bei youtube eingepflegt. Das Programm für Jüngere unter PP POP.

Die Rückbetrachtung hier erst einmal nur für die nicht gefilmten Veranstaltungen:

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Sa, 17. Juli, Sommerfest des Kulturhauses Prinzenpalais im Innenhof

Teil 1: nachmittags: Eintritt frei

15:00 Uhr:  Los geht es ab mit einem bunten Nachmittagsprogramm, gestaltet aus dem TonArt-Umfeld. Auf der TonArt-Bühne werden Solo- und Duo-Gesänge von Barock bis Musical erklingen. Begleitet von Hans-Wilhelm Plate am Klavier tragen Susanne Bansen, Annette Liebert, Esther Stichel-Eisfeldt und Ulrich Thiele Lieder von Händel, Dvorak, Schubert und Strauss bis Bernstein vor. Aufgelockert wird die Liederfolge durch Auftritte von Klavierschülern aus dem Prinzenpalais, diesmal wieder dabei Nathanael Johns, der seinen Gesangs-Auftritt am Klavier begleitet und selbst moderiert. Das Nachmittagsprogramm ist eintrittsfrei.

SchülerInnenausstellung geöffnet für alle im Kunstverein          

Sa, 17. Juli, Sommerfest des Kulturhauses Prinzenpalais im Innenhof

Teil 2 abends ab 18:00 Uhr     Eintritt 20,-/10,-/5,-

 

Wechsel im finalen Programmpunkt:

Cymin Samawatie und

Ralf Schwarz

 

18:00 Uhr: Duo Pawel Zuzanski - Geige und Artur Pacewicz - Klavier

in der letzten Kulturnacht begeisterte das Duo mit seinem hinreißendem Vortrag. Jetzt ist es  In hochkarätigen Werken von Beethoven, Lutoslawski und Syzmanowski zu erleben.

 

Wechsel im finalen Programmpunkt!

19:00 Uhr: Cymin Samawatie, Gesang, Klavier

Ralf Schwarz, Kontrabass

leider musste Johanna Summer ihren Auftritt beim Sommerfest kommenden Samstag krankheitsbedingt absagen, was uns sehr leid tut.
Es ist uns aber gelungen, für eine Pianistin, deren Spezialität in der Improvisation über Themen der Klassik/Romantik liegt, noch kurzfristig einen hochkarätigen Ersatz zu finden, der sich gleichfalls in einer Adaption klassischer Motive in die Welt des Jazz bewegt, - allerdings geht es dabei nicht um europäische Klassik sondern um die musikalische Tradition Persiens:
Cymin Samawatie, Gesang und Klavier, und ihr Partner Ralf Schwarz am Kontrabass verbinden kammermusikalischen Jazz und persische Lyrik, Ost und West, Alt und Neu, in berührender Synthese. In den Kompositionen von Cymin Samawatie verschmelzen die Klangfarben des Impressionismus mit der Lebendigkeit des zeitgenössischen Jazz. Sie vereint neue Kompositionsstrukturen mit Kammermusik, freie Improvisationen mit persischer Lyrik von Rumi, Hafis & Forough Farrokhzaad.
Mit ihrer Formation 'Cyminology' trat Cymin Samawatie bereits vor Jahren in gefeierten Konzerten bei TonArt auf und es ist mit einem Höhepunkt der besonderen Art zu rechnen, wenn Cymin diesmal auch als Pianistin mit ihrem Duopartner am Kontrabass zeigt, wohin sie ihre musikalische Reise seither geführt hat.

Dies Konzert konnte im Mai nicht stattfinden und wird verschoben.

Als reiner Livestream ohne Publikum ist die Durchführung nicht möglich.

Sa, 8. Mai, 19:00 Uhr   Eintritt 20,-/10,-/5,- Landesmusikakademie

 

Alexandra Dovgan, Klavier

Die junge Pianistin Alexandra Dovgan aus Moskau ist schon jetzt in den großen Konzertsälen der Welt zu Hause.

Bevor sie nach Schweden weiterreist, um mit Ton Koopman klassische Klavierkonzerte aufzuführen, spielt sie ihr Debut in Wolfenbüttel:

Mit Beethovens Sturmsonate, Schumanns Waldszenen und Chopins brillanter Polonaise und Andante spianato wird sie ihr pianistisches Können zeigen, über das Größen wie Grigory Sokolov und Daniel Barenboim voll des höchsten Lobes sind.

«…This is one of those rare occasions. The thirteen-year-old pianist Alexandra Dovgan can hardly be called a wonder child, for while this is a wonder, it is not child’s play. What one hears is a performance by a grown up individual and a Person. It is a special pleasure for me to commend the art of her remarkable music teacher, Mira Marchenko. Yet there are things that cannot be taught and learned. Alexandra Dovgan’s talent is exceptionally harmonious. Her playing is honest and concentrated. I predict a great future for her…». GRIGORY SOKOLOV

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