Chopin-Abend
Adolfo Barabino – Klavier
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Seit langem wieder herbeigesehnt: Adolfo Barabino – der italienische Pianist, der auch die Wolfenbütteler schon mit seinem samtweichen Anschlag bezauberte, aber auch den feurigen Zugriff kennt, entsprechend den Werken, die er interpretiert: zum Chopin-Jahr eine Auswahl von Nocturnes, Mazurken, die Polonaise-Fantaisie und als Höhepunkt die Sonate Nr. 2 in b-moll.
"...eroberte der Künstler sein Publikum mit den Werken von Chopin. Sechs Nocturnes luden zum Träumen ein, Wehmut, Sehnsucht und Romantik waren die Impressionen der gebannt lauschenden Zuhörer. Ausdrucksvoll und sensibel präsentierte Adolfo Barabino die "Fantaisie impromptu" zum Abschluss des Konzerts.“ Schwäbische Zeitung, 01.2007
Liederabend – Robert Schumann und Gustav Mahler
Tanja Herrmann - Mezzosopran und Klemens Althapp - Klavier
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Das Duo Tanja Herrmann (Mezzosopran) und Klemens Althapp (Klavier) bietet die bedeutenden Werke der Jubilare
Robert Schumann - Liederkreis op. 39 - und
Gustav Mahler - Des Knaben Wunderhorn.
Mit großem Erfolg musiziert das Duo in Konzertauftritten, bei denen es durch die Liebe zum Text und der musikalischen Umsetzung zu intensivem Kontakt zwischen Künstler, Lied und Publikum kommt.
“War es so, Monsieur Chopin?" Lesung mit Klavierbegleitung
Sibylle Dordel – Rezitation; Artur Pacewicz - Klavier
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Sibylle Dordel lässt in einem einfühlsamen Vortrag Chopins widersprüchliche und fesselnde Persönlichkeit lebendig werden und Artur Pacewicz vervollständigt ihre Worte am Klavier.
Der beliebte Pianist des Panufnik– Trios zeigt sich als überragender Solist mit der "heroischen Polonaise" As–Dur und weiteren Highlights des Tastenpoeten Chopin.
War es seine Sehnsucht nach Polen? – War es die Sehnsucht nach Liebe? – Welche Sehnsucht diktierte dem jungen, immer blassen Mann Töne in die schönen Hände? Vor den Augen der Zuhörer wird Chopins fesselnde und widersprüchliche Gestalt lebendig: die fröhliche Kindheit und Jugend, die unselige Verlobung mit der schönen Maria, die ziellose Wanderung durch die Pariser Salons, das denkwürdige Verhältnis zu Georges Sand ... Ein großer literarisch - musikalischer Abend erwartet Sie!
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Das renommierte Duo Karl Huros, Violoncello, und Catalina Huros, Klavier, verwöhnt sein Pubikum im Sickter Herrenhaus mit Höhepunkten der Literatur für Cello und Klavier: Franz Schuberts Arpeggione-Sonate, Astor Piazzollas "Le Grand Tango" und schließlich zu Ehren des Jubilars Frederic Chopins großartige Sonate in g-Moll.
Karl Huros, seit 1990 erster Solocellist des Staatsorchesters Braunschweig, ist ein fester Begriff der Braunschweiger Musikszene und auch Catalina Huros kann auf zahlreiche Konzerte im In- und Ausland als Solistin mit Orchester, in Klavierabenden und bei Kammerkonzerten in verschiedenen Besetzungen zurückblicken.
„Das Heimchen am Herd“ von Charles Dickens
Weihnachtslesung mit Angelika Bethge - Herrenberger Bühne; Musikalische Umrahmung: Doris Froese - Flöte; Reinhard Froese - Gitarre
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"Das Heimchen am Herd" ist eine Geschichte über das Glück, das die Grillen am Ofen bringen sollen. Abenteuerlich und geheimnisvoll geht es zu in dieser zwischen Traum und Wirklichkeit angesiedelten Märchenparabel. Liebe und Einfalt eines blinden Mädchens triumphieren über das Misstrauen der Menschen.
Wie gewohnt klingt unsere Weihnachtsveranstaltung mit geselligem Beisammensein zur Siebenbürgischen Weihnachtssuppe aus
(im Eintrittspreis enthalten).





