So, 15. Jan, 17.00 Uhr, Prinzenpalais: Triosoiree mit Flöte, Harfe und Cello

Tina Vorhofer - Flöte

Fritjof von Gagern - Cello

Feodora Johanna Gabler - Harfe

 

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Zum Jahresauftakt lädt TonArt zu einer Triosoirée mit einer ausgesprochen reizvollen Besetzung ein:

Flöten- und Celloklänge werden von einer Harfe begleitet.

Es musizieren die junge Wiener Flötistin Tina Vorhofer mit der Harfenistin Theodora Johanna Gabler aus Dresden und dem Cellisten Fritjof von Gagern, der in der Vergangenheit immer wieder mit seinen Geschwistern in Wolfenbüttel konzertierte.

Für ihn ist es eine besondere Freude mit 'seinem' Ensemble aus Dresden nach langen Studienjahren wieder einmal vor das Wolfenbütteler Publikum zu treten.

Das Ensemble wird in verschiedenen Besetzungen spielen,

zu Anfang ein Trio von M. Glinka, dann Werke für Flöte und Harfe von Ibert und Rossini, weiterhin Werke für Cello und Harfe von Leoncavallo und Saint-Saens, das beliebte "The jet whistle" von Villa-Lobos und am Schluss Deux Interludes von Ibert. So präsentieren die jungen Musiker ein rundes Programm von der Barockzeit bis ins 20. Jahrhundert.

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Sa, 25. Feb, 20.00 Uhr, Prinzenpalais Barockmusik im Duo

 

Dmitri Sokolov - Cello Piccolo, und Irina Schneerova - Cembalo

 

 

 

 

 

 

Ein Wiedersehen mit dem einzigartigen Barockduo, das sein Publikum schon 2008 begeisterte: Am Cello Piccolo bietet Dmitiri Sokolov, gemeinsam mit Irina Schneerova am Cembalo, ihren Zuhörern eine musikalische Reise durch London, Paris, Hamburg und St.Petersburg mit Werken von Telemann, Händel, Boismortier, Purcell, Manfredini u.a.

Die Petersburger Musiker gewannen mit dem Ensemble Musica Petropolitana erste Preise auf Wettbewerben in Manchester (1990) und in Amsterdam (1993).

Über 4 Jahre von 1990 bis 1994 studierte Irina Schneerova Cembalo bei Gustav Leonard in Amsterdam, sie ist bis heute seine einzige russische Schülerin.


Dmitri Sokolov ist bei den renommiertesten europäischen Musikfestivals z.B. in York, Regensburg, Herne, Madrid, Istanbul, Jerusalem aufgetreten und hat gemeinsam mit namhaften Musikern wie Michael Chance, Marcel Ponseele, Alfredo Bernardini, Paolo Grazzi und Alexei Liubimov Konzerte gegeben und Aufnahmen gemacht.

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Sa, 10. März, 20.00 Uhr, Prinzenpalais Klezmers Techter

Gabi Kaufmann - Klarinette,

Almut Schwab - Akkordeon, Flöten,

Nina Hacker - Kontrabass

 


 

Endlich – nach längerer Pause – KLEZMERS TECHTER sind wieder da! Das Ensemble hat sich seit seiner Gründung 1994 in die Herzen des Publikums gespielt und bietet jetzt ein neues Programm, interpretiert mit Temperament und innigem Gefühl.

In tiefer Verbundenheit und mit großem Respekt vor dem jiddisch- sephardischen Erbe erzählen KLEZMERS TECHTER von Leid und Sehnsucht, von bitteren Zeiten, aber auch von großer Fröhlichkeit. Mit unbändiger Spielfreude und Lust am musikalischen Dialog erweitert die Frauenband jetzt die Grenzen der traditionellen Klezmermusik: sephardische und jiddische Lieder, aber auch Tango-, arabische und Jazz- Elemente sind unüberhörbar.

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Sa, 14. April, 20.00 Uhr,

Prinzenpalais

Wieland Beer - Tenor

Werner Harder - Klavier

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit klangvollemTenor und großer Ausdruckskraft wird der Schweriner Tenor Wieland Beer mit seinem Partner Werner Harder am Flügel romantische Lieder bieten: Unter der Thematik "Frühling" erleben wir Naturschilderungen, sowie Liebesfreud- und Liebesleid. Eichendorf-Vertonungen von Schumann, Mendelssohn und Wolf werden eher selten zu hörende Lieder von Schubert gegenüberstehen. Im Juni 1997 legte Wieland Beer das Hochschulexamen im Hauptfach Gesang an der Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ in Dresden ab. Seit 1998 ist er am Staatstheater Schwerin engagiert. Darüber hinaus widmet er sich zunehmend mit Erfolg dem Liedgesang und war 1. Preisträger der internationalen „Lotte Lehmann Woche“. Der in Nowosibirsk geborene Pianist Werner Harder absolvierte seine Ausbildung bei Gerhard Erber an der Musikhochschule in Leipzig. Sein umfangreiches Repertoire reicht von den „Klassikern des deutschen Liedes“ bis hin zur „Moderne“.

 

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So, 13. Mai, 17.00 Uhr,

Prinzenpalais

Indisches Musikfest mit kulinarischer Umrahmung

 Sudokshina Chatterjee - Gesang

Subrata Manna - Tabla

Prosenjit Sengupta - Sarod

 

 

 

 

 

 

Mitreißende Gesangsdarbietungen von atemberaubender Akrobatik und romantischem Tiefgang

der Sängerin Sudokshina Chatterjee stehen dem Klangzauber des Sarod entgegen, den Prosenjit Sengupta, Schüler des großen Ali Akbar Kahn, mit großer Meisterschaft entfaltet. Der Sitar verwandt, vermag auch das Sarod mit seinen gleitenden Tönen in die Magie indischer Welten zu entführen.

Beide Musiker werden vom Tablavirtuosen Subrata Manna unterstützt, der sich mit seinem lebendigen und einfühlsamen Vortrag bereits eine große Anhängerschaft erwarb.

Sudokshina Chatterjee gewann zahlreiche Wettbewerbe und war beteiligt an zahlreichen Theater- und Filmprojekten. Außer Khyal, dem klassischen indischen Gesangsstil, singt sie auch besonders gern Thumris (halb-klassische, romantische Liebeslieder), Ghazals (Urdu-Lieder) und Bhajans (hinduistische religiöse Gesänge).

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So, 3. Juni, 17.00 Uhr, Prinzenpalais

Benjamin Schäfer Jazztrio

"Beneath the Surface"

Benjamin Schäefer - Piano

Robert Landfermann - Bass 

Marcus Rieck – Schlagzeug

 

 

 

Jazz im Prinzenpalais ? ! In feingliedrigen Eigenkompositionen ergründen die drei Klangforscher ihren gemeinsamen musikalischen Kosmos, stets auf der Suche nach tieferliegenden Schichten und neuen Wahrheiten. So entsteht eine vielseitige und höchst lebendige Musik, die unter die Oberfläche geht und den Zuhörer auf subtile Weise berührt. Das „Benjamin Schaefer Trio“ gewann 2007 beim „Concours du Jazz Européen“ in Avignon den Publikumspreis und den Preis für die beste Komposition. Im gleichen Jahr erhielt das Trio zudem den „Niedersächsischen Jazzpreis“. Das Trio gastierte in wichtigen Jazzclubs und auf zahlreichen Festivals, spielte Doppelkonzerte mit Roy Hargrove und Abdullah Ibrahim und wurde von BR, WDR und SR mitgeschnitten.

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Sa, 30. Juni, 20.00 Uhr

Prinzenpalais

 

Shelly Ezra– Klarinette

 Ricardo Ramos – Fagott

Jennifer Carter – Klavier

 

 

 

Shelly Ezra– Klarinette, Ricardo Ramos – Fagott, Jennifer Carter – Klavier

Das Ensemble SIRVENTES – im reizvollen Zusammenspiel konzertieren Solisten, die sich als Preisträger wichtiger Wettbewerbe bewährten: Shelly Ezra - Klarinette, Ricardo Ramos - Fagott, und Jennifer Carter – Klavier, bieten ein hochvirtuoses Programm romantischer Werke von Mendelssohn-Bartholdy, Schumann, und Poulenc bis Francaix u.a.

Shelly Ezra erhielt zahlreiche Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben und konzertierte beim Brahms Festival, beim Braunschweig Classix Festival sowie beim Cesky Krumlov International Musikfestival und trat als Solistin mit dem Orchester des Bayrischen Rundfunks, dem Münchener Kammerorchester, der Klassischen Philharmonie Bonn, Camerata Moravia, und mit dem Israelischen Kammerorchester auf.

Ricardo Ramos, 1985 in Porto (Portugal) geboren, gewann den 1. Preis beim „Helena Sa e Costa“ Wettbewerb 2005, den 2. Preis beim Portugesisch Radio Wettbewerb 2008 und den 2. Preis beim „Possehl“ Wettbewerb, Lübeck.. Er arbeitete unter Dirigenten wie Sir Colin Davis, Herbert Blomstedt, Roberto Perez, Ernest Schelle, Olivier Suares. Seit September 2009 ist er der Solo Fagottist beim Gulbenkian Orchester, Lissabon.

Jennifer Carter, 1985 in Bristol geboren, hat in diesem Jahr den „Queen Mary II“ Preis gewonnen und konzertierte im Barbican Center, den LSO St Luke's-, Bristol Cathedral-, Colston-, und Regent's Konzerthallen. .Sie besuchte Meisterklassen von Michael Dussek, Martin Roscoe, Gordon Back, Andrew Ball, Chris Elton und Ruth Harte.

 

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So, 15. Juli

17.00 Uhr

Prinzenpalais

Klavierabend

mit Cecilia Pan 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon zweimal beeindruckte Cecilia Pan bei der Wolfenbütteler Kulturnacht ihr Publikum tief. Mit ihren großartigen gestalterischen Fähigkeiten interpretiert sie diesmal Werke von Mozart, Beethoven, Schumann und Prokofieff.

Die junge chinesche Pianistin nahm ihr Studium bei Vladimir Krainev offiziell 2007 auf und gab viel beachtete Aufführungen in den Konzerten der “The Vladimir Krainev International Charity Foundation In Support Of Young Pianists” im April 2008.

Weitere Preise folgten: “Mauro Paolo Monopoli Prize International Piano Competition”, in Italien “Piano Campus International Piano Competition” in Frankreich Feb. 2009, “Perfecto García Chornet” – the best INTERPRETATION OF SPANISH MUSIC im “Ciutat de Carlet International Piano Competition” in Spanien im Mai 2009.

Erfolgreich trat sie in China, Deutschland, Frankreich, Spanien und Polen auf und spielte mit berühmten Orchestern wie dem ShenZhen Symphony Orchestra, HongKong Youth Symphony Orchestra, CRR Symphony Orchestra of France, Torun Symphony Orchestra of Poland zusammen.

 

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So, 9. Sept, 17.00 Uhr 

Klostergut Heiningen

Musikfest Goslar/Harz

Kooperationsprogramm mit dem Musikfest Goslar Harz

 

Aktuelle Informationen finden Sie in Kürze ! 

 

 

 

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Sa, 20. Okt. 20.00 Uhr

Prinzenpalais

Schumannabend

mit Marina Baranova

 

 

 

 

Beliebt aus vielen Auftritten widmet die sympathische Pianistin ihr Recital diesmal ganz dem Jubilar Robert Schumann mit der Sonate fis-moll, dem Faschingsschwank aus Wien und schließlich den Symphonischen Etüden. Bei der jungen Pianistin vereinen sich tiefe Virtuosität, Leidenschaft und die Liebe zu musikalischen Herausforderungen mit atemberaubender Technik und großer technischer Leichtigkeit. Mit ihren ergreifenden, poetischen Interpretationen begeistert sie nicht nur den anspruchsvollen Profi, sondern zieht Musikliebhaber jeder Couleur in ihren Bann. Marina Baranova, geboren in der Ukraine gewann bereits im Alter von elf Jahren den 1. Preis beim nationalen Wettbewerb der Jugend in der Ukraine, dem sich eine Konzerttournee durch Finnland anschloss. So konnte sie schon in jungen Jahren Erfahrungen an internationalen Spielstätten sammeln. Ihre künstlerische Ausbildung hat sie bei Prof. W. Krajnev an der Hochschule für Musik und Theater Hannover mit Auszeichnung abgeschlossen. Bei internationalen Wettbewerben wurde sie vielfach ausgezeichnet.

 

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Sa, 10. Nov, 20.00 Uhr,

Herrenhaus Sickte –

Panufnik-Klaviertrio

mit Pawel Zuzanski - Geige,

Mateusz Kwiatkowski - Cello,

Arthur Pacewicz - Klavier

 

Werke von Beethoven, Dvorak und Mozart 

Das Panufnik-Trio mit seinem temperamentvollen Auftitt ist bei uns immer wieder ein gern gesehener Gast. Diesmal dürfen wir uns auf solche großartigen Werke wie Dvoraks Dumky-Trio und das Erzherzogtrio von Beethoven freuen, eingeleitet von Mozarts Divertimento in B-Dur. Im Jahre 2005 gewann das Ensemble den 3. Preis beim Charles Hennen Wettbewerb in Holland. Im Oktober 2006 erhielt das Trio ein Stipendium der Märkischen Kulturkonferenz. Die Jury überzeugten "das hohe Niveau der Einzelspieler, die erkennbar ihre Fähigkeiten ganz in den Dienst des Einheitlichen Triospiels stellten" und "Interpretationen von jugendlicher Frische und mitreissendem Schwung".

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Sa, 8. Dezember,

18.00 Uhr

Adventskonzert:

Nacht und Träume

 

Francisca Prudencio - Sopran

 

Voker Link - Klavier

 

Francisca Prudencio, eine Sopranistin von besonderer Ausstrahlung ! Mit ihrem Partner Volker Link am Klavier bietet sie einen Liederabend unter dem Titel 'Nacht und Träume'. Es erklingen besinnliche und heitere Werken von Schubert, Mendelssohn, Montsalvatge, Mozart u.a.

Die chilenische Sopranistin Francisca Prudencio wurde in Hannover geboren, besuchte die Deutsche Schule in Santiago de Chile, absolvierte bis 2007 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ihr Gesangsstudium bei Mayling Konga und legte im Oktober 2011 ihr Konzertexamen erfolgreich ab. Sie ist freischaffende Sängerin im Opern- und Konzertfach, errang beim 35. internationalen Opernwettbewerb "Dr. Luis Sigall" den Sonderpreis "Best chilean performer" und war Finalistin des internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerbs und des Mozartwettbewerbs. Der in Braunschweig geborene Pianist Volker Link studiert derzeit in der Soloklasse bei Prof. Bernd Goetzke an der Musikhochschule Hannover. Weitere Anregungen verdankt er zahlreichen Meisterkursen u. a. bei Eliza Hansen, Karl-Heinz Kämmerling, Renate Kretschmar-Fischer, Jörg Demus und Wolfram Rieger.Volker Link ist gleichermaßen solistisch, kammermusikalisch, sowie als Liedbegleiter tätig und gewann als 

Solist wie als Klavierpartner Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben.

 

Und wie immer servieren wir im Anschluss die Siebenbürgische Adventssuppe zum geselligen Beisammensein, natürlich  im Eintrittspreis inbegriffen